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Das ist das Gästinnenbuch vom Lesbenring e.V. -
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sitaani
30 Januar 2012 14:46 | heidelberg
wo gibt es in heidelberg lesbisches leben
, bin hier noch neu auch in der szene
, bin hier noch neu auch in der szene
johanna
30 März 2011 09:23 | Bonn
hallo!
Einfach nur super!! Großes Lob!
Ich würde gerne an Frauentreffs teilnehmen, finde aber nicht wirklich was. kann mir da jemand weiterhelfen??
Ps: daß stimmt in Bonn ist wirklich nicht*s los.
lieben gruß
Johanna
Einfach nur super!! Großes Lob!
Ich würde gerne an Frauentreffs teilnehmen, finde aber nicht wirklich was. kann mir da jemand weiterhelfen??
Ps: daß stimmt in Bonn ist wirklich nicht*s los.
lieben gruß
Johanna
Mannu
21 Februar 2011 05:43 |
Ich wünsche mir (mehr)Fotos von den Treffen,Events, den Macherinnen des Lesbenrings.
Zudem wünsche ich mir ein LFT in Bonn. Köln ist schön, aber da gibt es genung Veranstaltungen. Hier in Bonn gibt es ja gar kein kein lesbisches Leben mehr ...
Zudem wünsche ich mir ein LFT in Bonn. Köln ist schön, aber da gibt es genung Veranstaltungen. Hier in Bonn gibt es ja gar kein kein lesbisches Leben mehr ...
Jeannette
11 Dezember 2010 19:07 | Mönchengladbach/NRW
Schöne Seite, ich habe euch supported, danke fürs lesen! Werd öfters mal vorbeischauen...
LG Adventsgrüsse,
Jeannette
LG Adventsgrüsse,
Jeannette
Sebastian
20 November 2010 15:34 | Fulda
@ Mazza
Ich habe mich in der Tat mal schlau gemacht über das angebliche Patriarch usw.
Ich formuliere es nach Ghandi:
Niemand, und vor allem nicht die Hälfte der Bevölkerung lässt sich unterdrücken ohne dabei nicht selbst daran mitzuwirken.
Ihr seht nur die Spitze der Pyramide, die tatsächlich meistens durch Männer besetzt war bzw. noch ist, allerdings vergesst ihr die Basis, wo Männer auch die Mehrzahl stellen...Obdachlose, Selbstmörder usw.
Wenn ich sehe, das Männer ca 7 Jahre früher sterben dann fällt mir doch schwer zu glauben, das männlich das bervorzugte Geschlecht ist. Jedenfalls in der westlichen Welt. In Afghanistan sieht es anders aus, dort ist die Lebenserwartung von Frauen geringer.
Außerdem ist die Weltgeschichte ebenfalls voll von Frauen, die brutale Herrscherinnen waren und ihre Völker und Andere, ob Frauen oder Männer, unterdrückt haben.
Wurde wohl "vergessen"...
Elisabeth die Erste, die Blutgräfin, Katherina die Große, Golda Meier, die eiserne Lady Thatcher usw.
So einfach ist die Sache nicht.
Aber dennoch lustig, das ich durch Zufall auf einen Eintrag von mir gestoßen bin, der fast schon ein Jahr alt ist und das dieser Eintrag nicht gelöscht wurde, obwohl er euch nicht schmecken dürfte.
Von daher Respekt von mir für die Meinungsfreiheit, die heute nicht mehr selbstverständlich ist.
Dennoch halte ich das meiste hier für unsinn, aber das ist auch Meinungsfreiheit jeglichen Unsinn von sich geben zu dürfen.
Ich habe mich in der Tat mal schlau gemacht über das angebliche Patriarch usw.
Ich formuliere es nach Ghandi:
Niemand, und vor allem nicht die Hälfte der Bevölkerung lässt sich unterdrücken ohne dabei nicht selbst daran mitzuwirken.
Ihr seht nur die Spitze der Pyramide, die tatsächlich meistens durch Männer besetzt war bzw. noch ist, allerdings vergesst ihr die Basis, wo Männer auch die Mehrzahl stellen...Obdachlose, Selbstmörder usw.
Wenn ich sehe, das Männer ca 7 Jahre früher sterben dann fällt mir doch schwer zu glauben, das männlich das bervorzugte Geschlecht ist. Jedenfalls in der westlichen Welt. In Afghanistan sieht es anders aus, dort ist die Lebenserwartung von Frauen geringer.
Außerdem ist die Weltgeschichte ebenfalls voll von Frauen, die brutale Herrscherinnen waren und ihre Völker und Andere, ob Frauen oder Männer, unterdrückt haben.
Wurde wohl "vergessen"...
Elisabeth die Erste, die Blutgräfin, Katherina die Große, Golda Meier, die eiserne Lady Thatcher usw.
So einfach ist die Sache nicht.
Aber dennoch lustig, das ich durch Zufall auf einen Eintrag von mir gestoßen bin, der fast schon ein Jahr alt ist und das dieser Eintrag nicht gelöscht wurde, obwohl er euch nicht schmecken dürfte.
Von daher Respekt von mir für die Meinungsfreiheit, die heute nicht mehr selbstverständlich ist.
Dennoch halte ich das meiste hier für unsinn, aber das ist auch Meinungsfreiheit jeglichen Unsinn von sich geben zu dürfen.
Claudia
02 November 2010 13:43 |
Ich möchte euch die gerade erschienene Erstübersetzung des Buches "Sapphische Idylle" von Liane de Pougy empfehlen, ein autobiographischer Roman über Natalie Barney und ihre Affäre mit Liane de Pougy.
Steffi
29 September 2010 08:35 |
Möchte euch unbedingt ein Buch empfehlen, das nächste Woche auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt wird: "weiblich, blond, verheiratet" von Petra Marion!!
Eine Biografie über ein Comingout der besonderen Art, stilistisch sehr gut und gefühlvoll geschrieben!
weiblich blond verheiratet
Eine Biografie über ein Comingout der besonderen Art, stilistisch sehr gut und gefühlvoll geschrieben!
weiblich blond verheiratet
Mazza
26 Juli 2010 13:42 |
es ist immer wieder erschreckend zu erfahren, wie viele männer wenig bewusstsein entwickeln über all die negativen auswirkungen des patriarchats(historisch belegt) auf die gesamte menschheitsgeschichte. der gesamte patriarchale zivilisationsprozess ist durchzogen mit gewalt, sexualisierter gewalt, männl. machtmissbrauch, kriegsverherrlichung, misogynie u.v.m. frauenhass hat eine lange geschichte. ob die griechische pandora oder die biblische eva - schon i.d. schöpfungsmythologien d. westl. welt waren die frauen schuld am elend der menschheit, wurden sie als niederes wesen bezeichnet - mann erhöhte sich mit brutal mit gewalt über die frau, beherrschte sie. heute, jahrtausende später, ist der frauenhass in unserer aufgeklärten, postfeministischen westl. kultur so tief verwurzelt, dass wir ihn meist nicht einmal mehr wahrnehmen. Jack Holland beschreibt z.b. in seinem buch "Misogynie", dass frauenhass die älteste diskriminierung der welt ist, der unmenschlichkeit der männl. gegenüber d. weibl. hälfte der menschheit.
Sebastian sollte sich am besten mal schlau machen über das thema menschheitsgeschichte, Matriarchat und das Patriarchat. auch homophobie, unsere pornofizierte, sexualisierte umwelt, menschenhandel, sklavinnenhandel, diskriminierungen, armut, vergewaltigungen, vergewaltigungen als kriegswaffe u.v.m. ist ausdruck einer krankhaften gesellschaft, die ihren ursprung im patriarchat hat, und das seit jahrtausenden.
Sebastian sollte sich am besten mal schlau machen über das thema menschheitsgeschichte, Matriarchat und das Patriarchat. auch homophobie, unsere pornofizierte, sexualisierte umwelt, menschenhandel, sklavinnenhandel, diskriminierungen, armut, vergewaltigungen, vergewaltigungen als kriegswaffe u.v.m. ist ausdruck einer krankhaften gesellschaft, die ihren ursprung im patriarchat hat, und das seit jahrtausenden.
Marian
21 Dezember 2009 23:52 | Rostock
Hallo Sebastian!
Wenn es Quatsch ist, dass 5000 Jahre Patriarchat die Gräuel der letzten 5000 Jahre verzapft haben, dann kannst Du sicher auch sagen, woher das ganze Elend stattdessen gekommen ist.
Nicht jeder Mann ist ein Arschloch, ich weiß selbst am besten, dass mann sehr wohl mit sich im Reinen sein kann.
Auch sonst geben sich die meisten Männer ganz nett - doch bei der nächstbesten Verunsicherung halten sie Egalität nicht mehr aus. Dann wird gekämpft. Lieber der Unterlegene sein als irgendwie schwammig gleichberechtigt. Und die Frauen kriegen dabei das meiste ab und sollen sich nicht dagegen wehren?
Man muss feststellen dürfen, dass das männliche Prinzip nicht geeignet ist, die Grundlage für eine lebenswerte Gesellschaftsordnung abzugeben.
Frauen, die nicht darunter gelitten haben, können führen ohne zu herrschen, und wenn wir ihnen nicht vertrauen und ihnen Gelegenheit geben, es zu machen, geht's sehr bald den Bach runter.
Schon mal die Erde angeschaut, wieviel von ihr noch übrig ist nach all dem bescheuerten Konkurrenzkampf?
Wenn es Quatsch ist, dass 5000 Jahre Patriarchat die Gräuel der letzten 5000 Jahre verzapft haben, dann kannst Du sicher auch sagen, woher das ganze Elend stattdessen gekommen ist.
Nicht jeder Mann ist ein Arschloch, ich weiß selbst am besten, dass mann sehr wohl mit sich im Reinen sein kann.
Auch sonst geben sich die meisten Männer ganz nett - doch bei der nächstbesten Verunsicherung halten sie Egalität nicht mehr aus. Dann wird gekämpft. Lieber der Unterlegene sein als irgendwie schwammig gleichberechtigt. Und die Frauen kriegen dabei das meiste ab und sollen sich nicht dagegen wehren?
Man muss feststellen dürfen, dass das männliche Prinzip nicht geeignet ist, die Grundlage für eine lebenswerte Gesellschaftsordnung abzugeben.
Frauen, die nicht darunter gelitten haben, können führen ohne zu herrschen, und wenn wir ihnen nicht vertrauen und ihnen Gelegenheit geben, es zu machen, geht's sehr bald den Bach runter.
Schon mal die Erde angeschaut, wieviel von ihr noch übrig ist nach all dem bescheuerten Konkurrenzkampf?
Sebastian
04 Dezember 2009 16:13 | Ffm
Ihr habt nen ganz großen psychischen Schaden, von was auch immmer.
Bin selbst schwul und meine beste Freundin ist lesbisch, aber würde die mit so einem Sch*** ankommen, von wegen 5000 Jahre Patriach, Männer=Täter= böse und Frauen =Opfer= gut würde ich sie zum Teufel jagen.
Ein Mann
Bin selbst schwul und meine beste Freundin ist lesbisch, aber würde die mit so einem Sch*** ankommen, von wegen 5000 Jahre Patriach, Männer=Täter= böse und Frauen =Opfer= gut würde ich sie zum Teufel jagen.
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